„Brauche ich Botox oder Hyaluron?“ – diese Frage hören wir oft. Beide Behandlungen sind minimal-invasiv, wirken aber auf völlig unterschiedliche Weise. Hier der einfache Überblick.
Der zentrale Unterschied
- Botulinumtoxin entspannt Muskeln. Es glättet Falten, die durch Bewegung entstehen – etwa Stirnfalten, die Zornesfalte oder Krähenfüße.
- Hyaluronsäure (Filler) schenkt Volumen und Kontur. Sie polstert auf und definiert – etwa Lippen, Wangen, Jawline oder die Tränenrinne.
Kurz gesagt: Botulinumtoxin gegen Bewegungsfalten, Hyaluron für Volumen und Form.
Wann ist Botulinumtoxin sinnvoll?
Wenn Falten vor allem bei Mimik sichtbar werden – also beim Stirnrunzeln oder Lachen –, ist eine Behandlung mit Botulinumtoxin meist der richtige Weg. Sie wirkt nach einigen Tagen und hält etwa drei bis sechs Monate. Mehr dazu: Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin.
Wann ist Hyaluron sinnvoll?
Wenn es um Volumenverlust, Konturen oder ruhende Falten geht – beispielsweise schmaler werdende Lippen, abgeflachte Wangen oder die Nasolabialfalte –, ist Hyaluronsäure die passende Wahl. Das Ergebnis ist sofort sichtbar und je nach Areal 6 bis 18 Monate haltbar. Mehr dazu: Hyaluron & Filler.
Kann man beides kombinieren?
Ja – häufig ergänzen sich beide Methoden. Eine entspannte Stirn (Botulinumtoxin) und definierte Konturen (Hyaluron) können zusammen ein besonders harmonisches, natürlich wirkendes Ergebnis ergeben. Was für Sie sinnvoll ist, klären wir ehrlich in der kostenlosen Beratung – manchmal lautet die Empfehlung auch: weniger ist mehr.
Diese Informationen ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung.